deutschnederduits
Startseite

Freizeitkarten

Regionen

Veranstaltungen

Sehenswertes

A bis Z

Links

Angebote

Kontakt

Bocholter Handwerksmuseum
Im Juni 1993 wurde das Bocholter Handwerksmuseum, entstanden aufgrund einer Privatinitiative des Bocholter Tischlermeisters Walter Dues, eröffnet. Seit fünf Jahrzehnten hat Dues altes Handwerkszeug, Hilfsmittel, Geräte, Bücher und Zeichnungen gesammelt, die allesamt die Kunst des Handwerks lebendig werden lassen.
 
Öffnungszeiten:
Von April - September:
Di., Mi., Fr. 15 - 18 Uhr
So. 14 - 18 Uhr
Von Oktober - März:
So. 14 - 18 Uhr

Führungen nach Vereinbarung,
das Handwerksmuseum eignet sich auch gut für Kindergeburtstage, die Kleinen haben immer viel Spaß.

Tel. (0 28 71) 1 54 26 o. 18 23 46

Eintritt: Erwachsene 1,50 €
Schüler und Auszubildende 1 €


Herrenhaus Woord
Herrenhaus Woord, 1792 bis 1795,ist ein zweigeschossiges Herrenhaus aus Ziegel- und Werkstein mit Walmdach 1792 - 95, erweitert 1934.
Nebengebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Nach der Zerstörung im Krieg wurde das Herrenhaus in alter Form, die Nebengebäude verändert, zwischen 1948 - 51 wieder hergestellt. Im Park befinden sich beachtenswerte Skulpturen aus dem 17. Jahrhundert, die aus Schloss Ahaus stammen.
 


Historisches Rathaus der Stadt Bocholt
Neben dem gotischen Prachtwerk des Rathauses in Münster ist das historische Rathaus der Stadt Bocholt wohl der wertvollste Bau dieser Art im Münsterland. Zusammen mit der St. Georg Kirche, dem ältesten wichtigen Bauwerk Bocholts, bildet es den Mittelpunkt der Stadt.
 
Das Rathaus beherbergt heute im
1. Stock Bocholts Standesamt, im
2. Stock den Ratssaal, in dem alljährlich der Neujahrsempfang des Bürgermeisters und Kulturveranstaltungen stattfinden. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant.


Kunsthaus Stadt Bocholt
Die Villa im Neo-Renaissance-Stil, wurde durch den Hauseigentümer, der Stiftung der Stadtsparkasse Bocholt, zur Förderung von Wissenschaft, Kultur und Umweltschutz restauriert und an die Stadt langfristig vermietet. Die Villa ist Ort zeitgenössischer Kunstausstellungen des Hauptveranstalters, dem EUREGIO-Kunstkreis Bocholt E.V., wie auch des Kulturamtes und des von der Stadtsparkasse Bocholt ausgerichteten Kunstmarktes.
 
Kunsthaus Stadt Bocholt
Osterstraße 69

Öffnungszeiten:
Dienstags bis Sonntags von 11 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr,
Donnerstags bis 20 Uhr.

Eintritt frei Tel. (0 28 71) 79 87
Es gibt Kataloge zu einzelnen Ausstellungen.


Stadtmuseum Bocholt
Das Stadtmuseum Bocholt ist als Museum für Erdgeschichte, Vor- und Frühgeschichte und Geschichte sowie als Museum für Kunst (u.a. mit den wertvollen Kunstsammlungen Israhel van Meckenem (Kupferstecher des 15. Jahrhunderts) sowie dem künstlerischen Nachlaß des Bühnenbildners Josef Fenneker und auch volkskundlichen Ausstellungsbereichen ein wichtiger Auskunftsort zur Geschichte und Kultur des Bocholter Raumes.
 
Tel. (0 28 71) 18 45 79
Öffnungszeiten:
Di - So 11 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr,
Donnerstag bis 20 Uhr
Führung nach Vereinbarung
Eintritt: Erwachsene 1,50 Euro
Schüler und Auszubildende 0,50 Euro
Montag geschlossen


Textilmuseum Bocholt
Das Textilmuseum in Bocholt wurde als Museumsfabrik nach historischen Vorbildern im Jahre 1989 eröffnet. Kesselhaus mit Schornstein, Maschinenhaus, Fabrikationshalle mit Sheddächern, Werkstatt, Büros, Lager, Tor- und Pförtnerhaus, Remise, Eisenbahngleis und Arbeiterhäuser sind Heimat einer münsterländischen Weberei aus der Zeit der Jahrhundertwende.
 
Öffnungszeiten: Di. - So. 10 - 18 Uhr
Tel. (0 28 71) 21611-0
Fax. (0 28 71) 2 16 11-33

Gruppenführungen auf Anfrage
Sonntags 15 Uhr: Kostenlose Führung im Eintrittsgeld enthalten.
Alle zwei Monate wird "Der besondere Sonntag" angeboten, dabei wird die kostenlose Führung durch eine Themenführung für Erwachsene ersetzt, gleichzeitig läuft dann für die Kinder für einen kleinen Kostenbeitrag eine museumspädagogische Aktion, so daß die Eltern an der Themenführung teinehmen können.

Eintrittspreise
Erwachsene 2,40 €
Kinder und Jugendlichevon 6-17 Jahren, Schüler 1,50 €
Schüler bei museumspädagogischen Programmen u. ähnlichen Veranstaltungen 1,10 €
Familien-Tageskarte 5,80 €
Gruppen ab 16 Personen, pro Person 1,90 €
Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Wehr- und Zivildienstleistende, Studierende, Auszubildende, Schwerbehinderte 1,60 €

LWL-MuseumsCard
(Jahreskarte für den Eintritt in alle 17 Museen des LWL):
29 €(Familien, OmaOpaEnkel, Ich&Du)
19 €(Einzel)
9 € (Jugend)
textilmuseum@lwl.org

Haus im Park
Das idyllische Haus im Park ist das Domizil der Künstlerinnen und Künstler, die seit 30 Jahren beim Kunstverein Emmerich e.V. ausstellen.



 
Das kleine Haus, das Ende des 18. Jahrhunderts erbaut wurde, steht unter Denkmalschutz. Ursprünglich diente es den Geistlichen der nahegelegenen Aldegundiskirche als Tee- und Gartenhaus.
Tel.: 02822 939912

www.gustedt-glummert.de/kunstverein/index.htm

Historischer Rundgang durch Emmerich und Elten
Beim Historischen Rundgang durch Emmerich am Rhein erlebt man die Geschichte der Stadt bei einem Bummel durch die Fußgängerzone und hat anschließend noch genug Zeit über die Rheinpromenade zu schlendern, mit vielen Gelegenheiten, sich, mit Blick über den Rhein, kulinarisch verwöhnen zu lassen. Der Historische Rundgang durch den staatlich anerkannten Erholungsort Elten führt durch die Geschichte des Ortes.
 
weitere Informationen, Hotelbuchungen und Führungen:

infoCenterEmmerich
Rheinpromenade 26
46446 Emmerich am Rhein
Tel.: 02822 - 9 41 40
Fax: 0049 (0) 2822 - 98 94 34
infocenter@stadt-emmerich.de
www.freizeit-karte.de/524.0.html

PAN Kunstforum Niederrhein
Das am 12. Juli 2003 neueröffnete, internationale Kunstforum am Nonnenplatz in Emmerich am Rhein beherbergt rund 95.000 Plakate aus der Sammlung Ernst Müller.
 
Das Konzept des 3.800 qm großen Kunst- und Designmuseums ist interdisziplinär angelegt, wobei die Plakatkunst im Beuys'schen Sinne den "Fond" der Aktivitäten bildet. Auf dieser Basis werden beispielsweise Malerei, Skulptur, Installation, Video, neue Medien, Performance und Tanztheater wie selbstverständlicheingebunden.

Ausserdem bietet das PAN einen attraktiven Gastronomiebereich, einen Museumsshop mit Schwerpunkt Design, einen Multifunktionssaal mit 250 Sitzplätzen, Seminarräume, Werkstätten und Ateliers.

Öffnungszeiten
Museum&Shop
Montag geschlossen
Dienstag - Sonntag 11.00 - 18.00 Uhr
Panorama bistro
Montag geschlossen
Dienstag - Freitag 12.00-18.00 Uhr
Eintrittspreise
Erwachsene - 4,50 €
Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende, Arbeitslose, Schwerbehinderte, Rentner - 3 €
Kinder bis 6 Jahre - freier Eintritt
Familienkarte - 10 € 2 Erwachsene + eigene Kinder bis 16 Jahre
Gruppenpreise ab 10 Personen - 3 EUR p.P.
Tel: 02822 / 537010
Fax: O2822 / 5370122
info@pan-forum.de
www.pan-forum.de

Rheinmuseum
Das Rheinmuseum liegt in der Trägerschaft des Emmericher Geschichtsvereins e.V.. Es stellt die Geschichte der Rheinschifffahrt und die Verbindung Emmerichs zum Rhein dar.
 
Über 130 Schiffsmodelle aus zwei Jahrtausenden lassen die Entwicklung deutlich werden. Eine Radaranlage ermöglicht die Beobachtung der Schifffahrt auf dem Rhein, ein 1-Mann-U-Boot, ein Steuerhaus und eine umfangreiche Ankersammlung und weiteres Schiffszubehör ergänzen die Sammlung. Fischerei und Fische zeigen den einstigen Reichtum des Stromes und die Stadtgeschichte ist in einer eigenen Abteilung dargestellt. Öffnungszeiten:
täglich: 10.00 - 12.30 Uhr
So. - Mi.: 14.00 - 16.30 Uhr
Do.:14.00 - 18.00 Uhr
Samstags geschlossen
Für Gruppen sind Termine ausserhalb der Öffnungszeiten möglich!

Eintrittspreise
Erwachsene: 2,50 €
Familien: 5,00 €
Jugendliche bis 18 Jahre:1,50 € Schulklassen frei!!!
Führungen während der Öffnungszeiten: 10,00 €
Museumswoche pro Klasse: 30,00 €
Museumskoffer ausleihen: 10,00 €
Tel.:02822 / 75-400 oder 75-402
Fax:02822 / 75-417

E-Mail: rheinmuseum@stadt-emmerich.de

Schlösschen Borghees
Das Schlößchen Borghees liegt idyllisch in der reizvollen Niederrheinischen Landschaft zwischen Wald, Wiesen und Kopfweiden, seit einigen Jahren eingerahmt von einem Golfplatz. Bereits in den Jahren 827 und 836 wurde es urkundlich erwähnt.
 
Um das Schlößchen Borghees rankt sich auch die Geschichte vom "schönen Käthchen von Emmerich". Im Oktober 1975 wird das Schlößchen durch einen Brand stark zerstört. Eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern rettet dieses geschichtsträchtige Gebäude vor dem Abriss und Verkauf. Die Stadt baute das Schlößchen wieder auf. Ein Kuratorium organisierte von 1984 bis 2000 Veranstaltungen besonderer Art. Aussergewöhnliche Kunstausstellungen und Konzerte brachten dem Schlößchen einen Ruf weit über die Stadtgrenzen hinaus. Es entwickelte sich zu einem Haus für Kunst und Kultur, das heute von den Kulturbetrieben der Stadt Emmerich am Rhein weitergeführt wird. Trauungen im Schlößchen Borghees erfreuen sich großer Beliebtheit. Herausragend ist auch der "Weihnachtsmarkt" in stilvollem Ambiente jeweils am zweiten Advents-Sonntag.weitere Informationen, Hotelbuchungen und Führungen:

infoCenterEmmerich
Rheinpromenade 26
46446 Emmerich am Rhein
Tel.: 02822 - 9 41 40
Fax: 0049 (0) 2822 - 98 94 34
infocenter@stadt-emmerich.de
www.emmerich.de

Verschoenerungsverein Elten 1897 e.V
Der staatlich anerkannte Erholungsort Elten an der Grenze zu den Niederlanden, mit dem Erholungsgebiet Eltener Berg und Montferland, bietet "grenzenlose" Erholung im wahrsten Sinne des Wortes.
 
info@erholungsort-elten.de
www.erholungsort-elten.de

Schloss Ringenberg
Erbaut wurde es als Wasserburg durch die "Herren von Dingden". Als diese ihren festen Wohnsitz in Ringenberg nahmen, nannten sie sich fortan "Herren von Ringenberg". Schon seit Jahren wird ein Teil des Schlosses von der Derik-Baegert-Gesellschaft als Atelierzentrum genutzt. Seit einiger Zeit werden im Schloß auch Trauungen durchgeführt, die sich bei den Hochzeitspaaren wachsender Beliebtheit erfreuen.
 
Telefon: Derik-Baegert-Gesellschaft, 02852 / 9229 oder 4161 Öffnungszeiten: keine generellen Öffnungszeiten, nur im Rahmen der Veranstaltungen oder nach Absprache Eintritt: (nur im Rahmen der Veranstaltungen)


Heimatmuseum Hünxe
Das Heimatmuseum befindet sich in der ehemaligen 1-klassigen Volksschule, der so genannten Bergschule. Neben prähistorischen Funden wird ein Querschnitt durch die Lebensgewohnheiten sowie die Sitten und Gebräuche unserer Vorfahren gezeigt. Eine Museumsschule mit Einrichtungsgegenständen aus der alten Bergschule erinnert an die Geschichte des Gebäudes.

 
Heimat- und Verkehrsverein Hünxe
Tel.: 02064/415 079
Öffnungszeiten: sonntags von 10:30 bis 12:30 Uhr
Gruppenführungen bei vorheriger Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten und in Verbindung mit einem historischen Rundgang, möglich.
info@heimatverein-huenxe.de
www.heimatverein-huenxe.de

Heimatverein Hünxe
Seit 1976 fühlt sich der Heimat- und Verkehrsverein der Geschichte von Bruckhausen, Bucholtwelmen, Drevenack, Gartrop, Hünxe und Krudenburg verpflichtet.

 
Die ganz eigene Geschichte der einzelnen Ortsteile der heutigen Gemeinde Hünxe, ihre Besonderheiten, ihre Traditionen werden gepflegt und in der Überlieferung wach gehalten. Informationstafeln an historischen Stätten und Gebäuden in den einzelnen Ortsteilen vermitteln den Besuchern auf ihren Rundgängen vielfältige interessante Hintergrundinformationen und natürlich können Sie sich auch zu einer historischen Führung durch die Ortsteile anmelden. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Führungen, historischen Wanderungen finden sie unter der angegebenen Homepage.
info@heimatverein-huenxe.de
www.heimatverein-huenxe.de

Otto Pankok Museum
"Haus Esselt", eine alte Wasserburg, erstmals 1482 urkundlich erwähnt, befindet sich im Norden der Gemeinde Hünxe, im Ortsteil Drevenack.



 
1958 erwarb der Maler, Grafiker und Bildhauer Otto Pankok das "Haus Esselt" und wohnte und arbeitete hier bis zu seinem Tode, 1966.
Im Otto-Pankok-Museum sind Werke von ihm in einer Dauerausstellung zu sehen. Schöpfungen dieses bedeutenden, international bekannten und geschätzten Künstlers werden auf Ausstellungen in aller Welt gezeigt.

Geleitet wird das Museum von seiner Tochter Eva Pankok. Gruppen können auch außerhalb der Besuchszeiten Besichtigungstermine vereinbaren.
Tel.: 02856/754
Fax: 02856/1687
Öffnungszeiten:
freitags bis sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 15:00 bis 19:00 Uhr


Schloss Gartrop
Das Wasserschloß Gartrop gehört zu einer der schönsten Schloßanlagen des Niederrheins. Ältester Teil ist der Nordflügel, dessen aufgehendes Mauerwerk auf das ursprüngliche Burghaus des 14. Jahrhunderts zurückgeht. Dem gegenüber wurde später der Südflügel und im 16. Jahrhundert der westliche Verbindungstrakt gebaut.
 
Im 17. Jahrhundert wurde die bestehende Dreiflügelanlage zu seiner heutigen niederländisch-barocken Form aus- und umgebaut. Zum Schloss gehören neben dem Herrenhaus zahlreiche Wirtschaftsgebäude und die Schloßkirche aus dem Jahr 1698, die 1836 mit neugotischen und maurischen Stilelementen nach dem Vorbild der portugiesischen Klosterkirche Battalha umgestaltet wurde. Das Vorburggelände gestaltete F. M. Weyhe zu einem Landschaftspark, der das östlich angrenzende mit sternförmigen Wegen durchformte Waldgelände integrierte.
welcome@schloss-gartrop.de
www.schloss-gartrop.de

Treidelschifferdorf Krudenburg
"Die Krudenburg" war bis 1827 ein Rittersitz, zuerst 1363 urkundlich erwähnt. Von der einst stolzen Burganlage und der Vorburg steht nur noch ein zweigeschossiger Turm. Um 1893 wurde die verfallene Burg abgerissen.

 
Der Hafen stammt aus der Zeit der Lippeschifffahrt, die bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts betrieben wurde. Krudenburg hatte damals eine große Bedeutung. Hier gingen die Schiffer und Flößer vor Anker, hier übernachteten auch die Pferdebauern, die mit ihren Pferden die Schiffe über die Lippe zogen, sie "treidelten".
Vor einigen Jahren wurde der alte Hafen zu einem Feuchtbiotop ausgebaut.
Der historische Ortskern wurde liebevoll restauriert und steht komplett unter Denkmalschutz. Beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" wurde Krudenburg schon mehrfach ausgezeichnet


Kloster Kamp
Am 31.1.1123 wurde das Kloster Kamp als Stiftung des Kölner Erzbischofes Friedrich I. als erstes Zisterzienserkloster auf deutschem Boden gegründet. In kürzester Zeit entwickelte sich Kamp zum geistigen Zentrum der Region.
 
Mit Ausbreitung der Reformation geriet das Kloster unter politischen und wirtschaftlichen Druck, bis es schließlich im Truchsessischen Krieg 1587 vom letzten Abt verlassen wurde und der Vernichtung preis gegeben wurde.1640 kehrten die ersten Mönche zurück und begannen mit dem Wiederaufbau, der Kirchenneubau aber konnte erst 1683-1700 ausgeführt werden. Mit der Eroberung durch Napoleon endet 1802 die Geschichte des Klosters Kamp.

www.kloster-kamp.de

Terrassengarten am Kloster Kamp
Das Sanssouci am Niederrhein, mit der Wiedererrichtung wurde dem Rheinland nach fünfjähriger Bauzeit ein bedeutendes Gartenbaudenkmal der Barockzeit zurückgegeben.
 
Grundlage war die überlieferte barocke Topographie des 18. Jahrhunderts. Die 1750 entstandene Katasterkarte des Geometers Adam dokumentiert den damaligen Zustand der 1700 unter dem Abt Edmundus von Richterich angelegten terrassierten Gartenanlage.

Öffnungszeiten:
Der Terrassengarten am Kloster Kamp ist der Öffentlichkeit vom 1.April bis zum 30.September ab 08:00 Uhr und zwischen dem 1.Oktober und dem 31.März ab 09:00 Uhr jeweils bis zum Einbruch der Dunkelheit frei zugänglich.
Die Kunstausstellungen in der westlichen Orangerie können zu den speziellen Öffnungszeiten ebenfalls unentgeltlich besucht werden.

www.kamp-lintfort.de

Schloss Raesfeld
Inmitten der westmünsterländischen Parklandschaft liegt das eindrucksvolle Wasserschloss aus dem 14.-17. Jahrhundert mit Vorburg und Hauptburg. Im 17. Jhdt. Residenz des kaiserlichen Feldmarschalls Alexander II. von Velen, des „Westfälischen Wallensteins“, und einst prächtigste unter den Wasserburgen Westfalens. Seit 1952 ist die Hauptburg Sitz der Akademie des Handwerks NRW
 
Schlossanlagenführungen: Eine Außenbesichtigung ist jederzeit möglich. Führungen durch die Außenanlagen des Schlosses und Schlosskapelle sind nach Vorreservierung möglich (02865/60910 Verkehrsbüro).

www.freizeit-karte.de/index.php?id=754

Tiergarten Schloss Raesfeld
Das Verkehrsbüro der Gemeinde Raesfeld befindet sich im neu erbauten Informations- und Besucherzentrum am Schloss Raesfeld. Unsere vielfältigen Angebote ermöglichen es Ihnen, in unserer Region sowohl einen längeren Aufenthalt, als auch einen Kurzurlaub zu planen.
Öffnungszeiten
montags bis freitags:
9:30 bis 12.30 Uhr und von 13:30 bis 16:30 Uhr
Vom 1. April bis 31. Oktober:
samstags 13:30 bis 17:00 Uhr
sonn- u. feiertags 11:00 bis 17:00 Uhr
Vom 1. Nov. bis 31. März:
samstags, sonn- u. feiertags 13:30 bis 16:30 Uhr


Das Besucherzentrum ist auch Sitz der Geschäftsführung des Naturparks Hohe Mark und des e.Vereins: Tiergarten Schloss Raesfeld.
 
„Auftritt einer Kulturlandschaft: Renaissance-Tiergarten Schloss Raesfeld“ Die Dauerausstellung im Besucherzentrum widmet sich sowohl der Raesfelder Schlossanlage mit dem Tiergarten als auch der Wahrnehmung, Gestaltung und Nutzung von Landschaften aus der Urzeit bis zur Gegenwart.
tiergarten@raesfeld.de
www.tiergarten-schloss-raesfeld.de

ehem. reformierte Kirche in Schermbeck
Der achteckige Zentralbau wurde 1786 eingeweiht. Seit 2004 ist der ungewöhnliche Bau Sitz der Kulturstiftung. Hier finden regelmäßig kuturelle Veranstaltungen statt. Im historischen Rundgang ist die Kirche mit der Ziffer 7 gekennzeichnet.
 
Viele Sehenswürdigkeiten liegen in der Ortsmitte von Schermbeck. Zum Historischen Rundgang durch unsere Gemeinde gelangen Sie unter der unten angegebenen web-Adresse.
Eine Ausflugs- und Freizeitkarte der Gemeinde Schermbeck, auch als Stadtplan zu nutzen, kann unter: shop bestellt werden.

www.freizeit-karte.de/index.php?id=469

Historischer Rundgang durch Schermbeck
Nach einem Ausflug rund um Schermbeck lädt die Ortsmitte zum Bummeln und zu einem Rundgang durch die Geschichte der Gemeinde ein. Hotels, das Hallenbad in der Ortsmitte, die vielen Rad- und Wanderwege, bieten auch über ein verlängertes Wochenende hinaus viele Abwechslungen.
 

www.freizeit-karte.de/index.php?id=469

Kapelle Lühlerheim
Die Kapelle wurde nach einem Entwurf von Regierungsbaumeister Karl Neuhaus gebaut und 1912 eingeweiht.Über allen menschlichen Bemühungen aber steht das Wort, das über der Tür der Kapelle eingemeißelt ist und allen entgegenleuchtet:" KOMMET HER ZU MIR ALLE, DIE IHR MÜHSELIG UND BELADEN SEID, ICH WILL EUCH ERQUICKEN".
 

www.freizeit-karte.de/index.php?id=463

Themenroute Ameisenpfad
Für Kindergärten im Vorschulbereich und für Schulklassen werden unter dem Stichwort: Das grüne Klassenzimmer, Lern- und Sinnespfade eingerichtet. In der Üfter Mark führt der "Ameisenpfad" u.a. an stattlichen Ameisenburgen vorbei, im Sommer ein idealer Barfußweg, der ausschließlich über Waldböden führt.
 
Führungen, auch zu anderen Themenbereichen, zum Beispiel zur Hirschbrunft in der Üfter Mark, über:

Christoph Beemelmans vom Forsthaus Üfter Mark
Tel.: 02866 / 4491
uefter.mark@rvr-online.de
www.freizeit-karte.de/index.php?id=607

Wasserschloß Schermbeck
Das Wasserschloß wurde um 1300 als klevische Landesburg erbaut.Über die Jahrhunderte wurde die Burg mehrfach zerstört oder beschädigt und umgebaut. Seit 1662 in Privatbesitz.
 

www.freizeit-karte.de/index.php?id=469