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Immer wieder seht Ihr ausgesamte und anschließend abgefallene Kiefernzapfen. Sie sind typisch für die Üfter Mark, einem Waldgebiet, dass  zurzeit noch zu 80 % der Waldfläche mit der Waldkiefer (gemeine Kiefer) bewachsen ist.




 

Der Liebesbaum

Am Ende des Ameisenweges sehen wir wiederum kurz vor dem Nottkamp, vor der Schranke auf der rechten Seite eine Liebesgemeinschaft aus Kiefer und Eiche. Gerade am Ende des Weges verkörpert dieses symbolhaft die Üfter Mark mit ihren Hauptbaumarten. Hier sind sie schon von der Wurzel aus eine sehr, sehr enge und innige Beziehung eingegangen. Sie sind zunächst nebeneinander aufgewachsen, haben dann mehrfach Kontakt bekommen, so dass  mit zunehmenden Alter eine gemeinsame Stammbasis entstanden ist, die auch über einen gemeinsamen Nährstoffkreislauf diese ganz unterschiedlichen Baumarten, Nadelholz und Laubholz, mit Nährstoffen versorgt.

 


Abschied

Gleich sind wir wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung. Ihr seht schon den „Nottkampparkplatz“, bitte nicht losrennen, oben von der B58 können immer Autos herunterkommen, links, gegenüber von der Parkplatzeinfahrt, seid Ihr losgegangen, dort startete die Ameisenroute. Ich hoffe Ihr hattet einen schönen Tag, vielleicht treffen wir uns im Wald, wenn ihr mit euren Eltern, Freunden und Geschwistern wiederkommt, um Ihnen die Üfter Mark zu zeigen.

Einen guten Heimweg wünscht Euch

Christoph Beemelmans vom Forsthaus Üfter Mark

Tel.: 02866 / 4491

 

Übersichtskarte "Ameisenpfad"